Baumer vertraut auf VICTREX® PEEK™ in ihren Auto-ID Systemen

Baumer vertraut auf VICTREX® PEEK™ in ihren Auto-ID Systemen Die Identifikationssysteme von Baumer Ident, einer 100%igen Tochter der Baumer Electric AG, sind für den Einsatz in vielen unterschiedlichen Industrien geeignet und wurden auch für härteste Umgebungsbedingungen entwickelt, weshalb ein Teil dieser Datenträger in einem Gehäuse aus glasfaserverstärktem VICTREX® PEEK™ montiert sind. Die verschiedenen Systeme werden unterm dem Begriff Auto-ID zusammengefaßt und dienen nicht nur der Identifikation oder Sortierung, sondern auch der Produktionskontrolle und –Steuerung. Die Datenübertragung der RF-Identsysteme beruht auf bewährter Mikrowellentechnik.

Miniaturisierung mit VICTREX® PEEK™

Miniaturisierung mit VICTREX® PEEK™ Die Firma Radiall SA in Château Renault, Frankreich, setzt PEEK™-Polymer für die neue IMP-Serie von ultraminiatur Koaxialsteckern ein. Diese Stecker sind zur Applikation in der sog. SMT-Techologie (Oberflächenmontage) zwischen zwei Leiterplatten konzipiert und ermöglichen bei einer Bauhöhe von nur 3mm eine äußerst platzsparende Bauweise. Mit einem nutzbaren Frequenzband von bis zu 6 GHz sind diese Koaxialstecker für einen weiten Anwendungsbereich inklusive der Mobiltelefone und tragbarer Computereinheiten einsetzbar.

STAMAX® P VERBUNDWERKSTOFF-ANWENDUNGEN AUF DER K 2001

Auf der ‘K’ zu sehen: das Frontend-Modul des BMW New Mini (Bild: StaMax). DÜSSELDORF, Deutschland, (25. Oktober 2001) – Auf der Düsseldorfer Kunststoffesse (K 2001) wird ein von OC™ Automotive Solutions und DSM Automotive Polymers gemeinsam entwickeltes Türmodul aus dem thermoplastischen Verbundwerkstoff StaMax® P erstmals ausgestellt. Während der vom 25. Oktober bis zum 1. November dauernden Messe werden auch noch andere Anwendungen aus StaMax P gezeigt. Das Modul wird in einem europäischen Fahrzeug eingesetzt, welches 2002 in Produktion gehen wird, sagt Leon Jacobs, General Manager StaMax. Ein Prototyp dieses von Faurecia entwickelten Türmoduls wird auf dem DSM Stand (Halle 6, Stand C10) zu sehen sein.

Rapid TRACS für Schneidmühlen – liefert recycelte Luft in Reinraumqualität

TRACS ist als modulares, kompaktes 
und geschlossenes System die ideale
 Ergänzung zu Rapid-Schneidmühlen 
der mittleren bis oberen Baugrößen.
 Rapid Granulator, weltweit führend in Schneidmühlentechnik für das Kunststoffrecycling, stellt auf der K’2001 sein neues Transport Recovery and Air Cleaning System (TRACS) vor. Das Regeneratsammel- und Luftreinigungssystem hat sich in umfassenden kommerziellen Versuchsinstallationen als äußerst wirksame Lösung bewährt, um aus der recycelten Luft selbst kleinste Partikel bis hin zu Zigarettenrauch zu extrahieren.

Die Rapid-Serie 10 ist leise und läuft wie ein Uhrwerk

Die gehärtete Zahnwalze sorgt dafür, dass die Messer selbst härteste Produktionsreste, wie solche aus abrasiven und gefüllten/verstärkten Polymeren, sauber und mühelos zerkleinern. Das Vermahlen kleinerer Mengen harter, dickwandiger und/oder spröder Angüsse und anderer Produktionsreste aus Spritzgießanwendungen erfordert eine besondere Schneidmühle. Die drei Maschinen der Rapid-Serie 10 – ausgestellt auf der K’2001 – sind perfekt dafür ausgerüstet. Im Gegensatz zu anderen Schneidmühlen basiert das Mahlwerk der Serie 10 auf einer rotierenden Zahnwalze, Vorzerkleinerern und stehenden Messern, die für eine gleichmäßige Korngröße von 4 mm ausgelegt sind. Das sonst erforderliche Sieb entfällt.

Rapid Granulator AB liefert maßgeschneiderte Recyclinglösung für weltweit führenden CD/DVD-Hersteller

Die Rapid 1514 CD/DVD unterstreicht die Schneidmühlen- und Recyclingphilosophie von Rapid die eine weitestgehende Modularität mit der Entwicklung anwendungsgerechter Lösungen in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden vereint. MPO hat sich entschieden, für das geschlossene Recyceln von Angussresten in der CD- und DVD-Fertigung eine Lösung von Rapid Granulator AB einzusetzen. Mit Unternehmenszentrale in Averton, Frankreich, und weiteren Betrieben weltweit gilt MBO als Marktführer unter den unabhängigen Herstellern optischer digitaler Speichermedien.

Hybride Polymer/Metall-Lösungen von Rhodia Engineering Plastics

Front End Rhodia Engineering Plastics hat eine Reihe von Konzepten entwickelt, in deren Mittelpunkt hybride Lösungen aus Metall und technischen Kunststoffen für hoch belastbare, tragende Bauteile stehen. Die Technologie zielt insbesondere auf Kfz-Anwendungen, wo sie weitere Vorteile wie eine größere Integrationstiefe, Gewichts- und Kosteneinsparungen, bessere Energieaufnahme sowie eine höherwertige Anmutung erschließt.